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Bereits als Teenager haben mich die Wolkenformationen fasziniert. Die Sonne scheint durch die Wolken hindurch, hinter den Wolken versteckt und besonders schön - und auch etwas schaurig - wenn im Sommer Gewitterwolken den Himmel mehrfarbig erleuchten. Diese Himmelsschauspiele aus Formen und Farben sind fantastisch anzusehen und man braucht keinerlei Gerätschaften dazu.
Nachts können wir den Mond bewundern. Als Vollmond, als Sichel oder hinter den Wolken ganz gespenstig. Ganze Sternbilder können wir in klaren Nächten wieder ohne jegliche Hilfsmittel bewundern.

Ja, das ist mein Teil der Astronomie. Der Duden übersetzt dieses Wort auch als Himmelskunde. Und dieser Himmel steht uns Tag und Nacht zur Verfügung.

Pferdekopfnebel

Dann lernte ich vor vielen Jahren meinen Freund kennen. Zum ersten Mal hatte ich die Möglichkeit durch ein Fernrohr zu schauen, den Saturnring in Echtzeit direkt vor meiner Augen zu sehen, die ersten Astronomiebilder von ihm wurden in meinem Wohnzimmer aufgehängt; ja da wurde meine Neugier größer. Unsere Reisen in Großstädte von Deutschlands und dem benachbarten Ausland (Stockholm und Wien) führten uns, nun raten Sie mal, immer auch zu Planetarien und Sternwarten. Ich war überrascht, wie vielfältig die Architektur der Bauten ist. Die Archenhold Sternwarte in Berlin, das Planetarium Hamburg, das Observatoriumsmuseum Stockholm und so viele mehr. Jedes Bauwerk erzählt uns seine eigene Geschichte. Ich war begeistert.

Eine Astromesse war irgendwann dann auch mal unser Wochenendziel. Was habe ich gestaunt. Die Besucher waren fast ausschließlich Männer, enge Durchgänge, kaum Platz zum Atmen, keine Frauen wie ich, die einen Partner haben, dessen großes Hobby die Astronomie ist, selbst aber mit diesem Hobby anders umgehen. Kurz gesagt, niemand mit dem ich reden konnte. Und so kam es wie es kommen musste, ich hatte keine Lust mehr ihn zu begleiten. Und er wollte doch so gerne fachsimpeln mit Gleichgesinnten! Und das sollte auch Jeder, der dieses – eigentlich – einsame Hobby hat.
Wie soll man auch zu zweit oder dritt durch ein Fernrohr schauen, Beobachtungen machen, Bilder vom Pferdekopfnebel (mein absoluter Favorit!)?
Wenigsten einmal im Jahr sollte man die Gelegenheit haben, sich die Neuigkeiten aus dem Astronomiebereich zeigen zu lassen von den verschiedenen Herstellern. Leute treffen, mit Ihnen reden, interessante Vorträge anhören.

Planetarium Hamburg

Was liegt da näher als unsere verschiedenen Vorstellungen der Astronomie zusammen zu fügen. Hier die Fachausstellung und in der gleichen Messe eine Kalender-Ausstellung mit fantastischen Bildern, einem Vortrag über eine Reise nach Chile und Informationen über das Einsteinmobil. Da ist für jeden etwas dabei. Ich möchte für alle Familienmitglieder der Hobbyastronomen einen Platz anbieten, an dem sie sich wohlfühlen können. Einen winzigen Teil der Naturwissenschaften für alle zugänglich machen. Enthusiasmus schaffen für die andere Seite der Astronomie, die nicht nur in der Nacht stattfinden muss.

Lassen Sie sich anstecken von mir. Ich freue mich auf Sie, am Samstag, 26. September 2009

 

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